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Zur Aufnahme in die therapeutische Behandlung werden das Vorliegen einer psychischen Störung sowie die Fähigkeit zur regelmäßigen, aktiven Mitarbeit im Therapieprozess vorausgesetzt. Dafür ist eine grundlegende Bereitschaft notwendig, sich auch mit unangenehmen, inneren Widerständen, Ambivalenzen und Gefühlen auseinanderzusetzen.
Häufig zu behandelnde Störungen oder Symptomkomplexe beinhalten:
- Affektive Störungen (depressive Episoden, rezidivierende depressive Störungen)
- Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen
- Selbstwertprobleme / Minderwertigkeitsgefühle / Scham / soziale Angst
- Beziehungsstörungen / wiederkehrende Probleme im Umgang mit Anderen
- Störungen der Impulskontrolle
- Sucht (stoffgebunden oder Verhaltenssüchte)
- Perfektionismus / überzogene Leistungsansprüche
- Arbeitsstörungen / Prokrastination
- Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität (LGBTQ+)
- Psychosomatische Beschwerden
- u.v.a.
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